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In unserem Newsarchiv findet ihr ältere Artikel, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben. Dennoch ist durchaus interessantes, zeitloses und wissenswertes Material dabei. Angefangen von Jahresrückblicken über Bonus-Angebote bis zu vergangenen Ereignissen und Turnieren aus Fußball und Tennis.

Roger Federer: Rückblick auf das Jahr 2014

Roger Federer kann auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken. Zwar konnte der Schweizer in dieser Saison keines der vier Grand Slam Turniere für sich entscheiden, seine Bilanz kann sich dennoch sehen lassen. Bei den Australien Open erreichte der mittlerweile 33-Jährige ebenso wie bei den US-Open die runde der letzten Vier, bei den French Open die Federer 2011 für sich entscheiden konnte, scheiterte er überraschend bereits im Achtelfinale an Ernest Gulbis.

Sein bestes Abschneiden bei einem der vier Major hatte Federer in diesem Jahr in Wimbledon, wo er sich bis ins Finale kämpfte, sich in diesem jedoch in einem packenden Spiel der Nummer Eins der Welt, Novak Djokovic geschlagen geben musste.

Insgesamt erreichte Federer in der Saison 2014 nicht weniger als elf Endspiele und feierte fünf Turniersiege. In Dubai, Halle, Shanghai, Cincinnati und vor heimischen Publikum in Basel lachte der vierfache Vater als Sieger. Er hält nun bei 82 Titeln im Einzel, 17 davon waren Siege bei Grand Slam Turnieren.

Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere gelang Federer im Davis Cup. An der Seite von Stanislaw Wawrinka, mit dem er 2012 in London Gold im Doppel der olympischen Spiele gewann, holte der 33-Jährige mit der Schweiz erstmals den Davis Cup, eine der letzten Trophäen, die ihm in seiner Sammlung noch fehlten.

Letztes großes Ziel von Fedex ist nun der Sieg im Einzel der olympischen Spiele von Rio de Janeiro 2016. Für die Saison 2015 peilt Federer den nächsten Sieg bei einem Grand Slam Turnier an. Kann Federer seinen großen Traum verwirklichen? Auf www.tennis-wetten.eu erfährst du mehr über Tenniswetten, Quoten und Tipps.

Fußball, Tennis, Formel 1 – Alle Sportarten im Live-Ticker verfolgen

Als Sportfan hat man es nicht immer ganz einfach, nichts Wichtiges zu verpassen. Gerade dann, wenn alle zwei Jahre ein großes Fußballturnier in Form der Welt- oder Europameisterschaft stattfindet oder alle vier Jahre die Olympischen Spiele anstehen, ist es für normale Arbeitnehmer kaum möglich, über mehrere Wochen hinweg Urlaub zu nehmen.

Um dennoch immer auf der Höhe des Geschehens zu sein, bleiben im Büro aber auch einige Möglichkeiten. Hat man einen besonders kulanten und wohl ebenso sportbegeisterten Chef, besteht unter Umständen die Chance, einen Fernseher aufzubauen oder zumindest wichtige Ereignisse sogar in einer Art Team-Event zu verfolgen. Ist der Chef nicht ganz so freigiebig mit Vergnügen während der Arbeitszeit, sollte wenigstens ein Radio den meisten Sportfans zugestanden werden. Ist auch dies nicht der Fall, kann man immer noch auf das Internet ausweichen, wobei man sich aber eher nicht dabei erwischen lassen sollte, einen Live-Stream zu verfolgen anstatt der Arbeit nachzugehen.

Zwar nicht vergleichbar mit bewegten Bildern, aber immerhin tauglich, um nichts Wesentliches zu verpassen, sind Live-Ticker, die bequem auch neben der Arbeit laufen können. Öffnet man parallel zur Arbeitsoberfläche ein Browserfenster mit einem Live-Ticker und platziert es so auf dem Bildschirm, dass sofort jede Veränderung oder Aktualisierung bemerkt wird, erfährt man in der Regel wenige Sekunden, nachdem zum Beispiel ein Tor gefallen ist, davon.

Einzige Voraussetzung für den Empfang eines Live-Tickers ist eine Internetverbindung, die heute in einem Büro aber Standard sein sollte. Ist dies der Fall, hat man für gewöhnlich die Auswahl zwischen einer Vielzahl von Tickern, die sich zum Teil beträchtlich unterscheiden. Wünscht man eine kurze und knackige Info, die nicht länger als nötig von der Arbeit ablenkt, sollte man einen Ticker wählen, der sich auf das nackte Ergebnis beschränkt.

Wünscht man hingegen ausführlichere Informationen, bei deren Studium man aber sicherstellen sollte, auch nicht vom Chef oder Kollegen ertappt zu werden, sollte man besser zu einem Ticker greifen, der die Geschehnisse ausführlicher schildert. In Bezug auf Fußball sollten neben den Toren zumindest auch mögliche Platzverweise und Auswechslungen verkündet werden, besser aber noch eine Schilderung des Spielgeschehens, sodass man zumindest einen kleinen Eindruck davon bekommt, was gerade im Stadion abläuft.

Die Schweiz auf dem Weg zur WM 2014 – Hitzfeld-Elf mit guten Karten

Bei der WM 2010 sorgte die Schweiz für den ersten großen Paukenschlag, als die von Ottmar Hitzfeld trainierten Eidgenossen in ihrem ersten Gruppenspiel gegen den späteren Weltmeister Spanien völlig überraschend mit 1:0 gewannen. Die Euphorie dieses zugegebenermaßen eher glücklich zustande gekommenen Erfolges konnte die Schweiz aber nicht in die nächsten Partien retten und schied hinter Spanien und Chile bereits nach der Vorrunde aus.

Anschließend verpasste die Schweiz als Gruppendritter hinter England und Montenegro auch die Qualifikation für die EM 2012 in Polen und der Ukraine, aber dennoch durfte Hitzfeld weitermachen, was sich nun auszuzahlen scheint. Nach sechs von zehn Spielen ist die Schweiz bei der Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien jedenfalls klar auf Kurs und führt die Gruppe E mit vier Punkten Vorsprung vor Albanien sowie fünf Zählern auf Island und sechs auf Norwegen an.

Schon nach dem anstehenden Doppelspieltag im September mit den Partien gegen Island und in Norwegen könnte die Schweiz bei gutem Verlauf das Ticket gen Brasilien lösen. Gelingt dies nicht, bleiben der Hitzfeld-Elf im Oktober in Albanien und gegen Slowenien zwei weitere Chancen, wobei eine frühzeitige Qualifikation die Nerven beruhigen würde.

Die Voraussetzungen scheinen jedenfalls günstig, profitiert Trainer Hitzfeld doch nun von der exzellenten Nachwuchsarbeit in den vergangenen Jahren. In einem grundsätzlich sehr jungen Kader gehören Akteure wie der erst 21 Jahre alte Xherdan Shaqiri vom FC Bayern München längst zu den Leistungsträgern ohne ihr Potential bereits ausgeschöpft zu haben. Dies gilt insbesondere auch für den bei Borussia Mönchengladbach noch nicht wirklich glücklich gewordenen Granit Xhaka, der dennoch als einer der größten Mittelfeldhoffnungen der Schweiz gilt.

Neben den vielen vielversprechenden Talenten, zu denen auch Ricardo Rodriguez vom VfL Wolfsburg, Valentin Stocker und Fabian Schär vom FC Basel oder Haris Seferovic vom AC Florenz zu zählen sind, verfügt die Schweiz aber auch über einige gestandene Spieler wie Diego Bengalio, Johan Djourou oder Gökhan Inler, die auch bei einer möglichen Endrunde in Brasilien eine wichtige Rolle einnehmen würden.

Alles in allem dürfte für die Schweiz bei normalem Verlauf der letzten vier Spieltage in Sachen WM-Qualifikation nicht mehr allzu viel schief gehen, wobei sicherlich auch nicht unerwähnt bleiben darf, dass es schwierigere Gruppengegner hätte geben können.

Tsonga zu stark: Federer muss die Segel streichen

Sie sind ins Nichts zerfallen und zerstoben – die Hoffnungen, dass Roger Federer doch wieder der Alte ist und wir mit ihm Sportticker einen Sieg bei den French Open bejubeln dürfen. Bis ins Achtelfinale erinnerte der 31-Jährige an die Zeiten, in denen kein Superlativ im Tennis groß genug war, um die Leistungen von Roger zu beschreiben. Doch die ganze enttäuschende Wahrheit konnten die Personen im Sportticker miterleben, die das Viertelfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga mitverfolgten. Ein Drama, das Gott sei Dank schnell vorbei war, denn schon früh zeigte sich, dass Roger heute nicht als Sieger vom Platz gehen würde.

Unfassbarer Einbruch

Wer den Sportticker des Spiels gelesen hat, der wird sich erinnern, dass eigentlich alles so gut anfing. Federer führte schnell mit 5:3 und machte zwar Fehler, doch noch mehr richtig. Er spielte offensiv, ging viel ans Netz und versuchte seinen Gegner unter Druck zu setzen. Dies gilt als die Strategie, mit der man Rafael Nadal am besten bezwingen kann. Gegen einen laufstarken Spieler benötigt man allerdings eine überragende körperliche Verfassung. Und die hatte Roger nicht. Tsonga ist hingegen nicht nur irgendein laufstarker Spieler, sondern das Sinnbild eines laufstarken Spielers schlechtin. Im Sportticker nahm das Elend deshalb seinen Lauf. Von den folgenden neuen Spielen gewann Tsonga acht. Er entschied die beiden ersten Sätze mit 7:5 und 6:3 für sich. Wer zu Beginn des dritten Satzes die Körpersprache von Federer sah, der wusste, dass die ehemalige Nummer Eins, die schon im Achtelfinale fünf Sätze gebraucht hatte, zwar gerne noch einmal ins Spiel zurückkehren würde, aber es nicht konnte. Der Rest des Spiels ist im Sportticker nachzulesen: Federer versuchte viel, war zu schwach, seine Fehler häuften sich deswegen und er unterlag mit 3:6. Er hatte die Partie also glatt in drei Sätzen verloren. Tsongas starke und fast fehlerfreien Schläge sowie der unfassbare Wille des Franzosen hatten ihn zermürbt.

Was ist jetzt für Federer zu tun?

Es steht zu hoffen, dass die Niederlage psychisch keine allzu große Beule hinterlassen hat, denn Wimbledon und die US Open kommen bald. Und da wollen wir Federer wieder im Sportticker begleiten und über seine Siege lesen. Wenn er weiterhin so spielen möchte wie gegen Tsonga, dann muss Roger dringend an seiner Physis arbeiten. Es steht allerdings zu befürchten, dass die Zeit bis Wimbledon dafür nicht mehr reicht.

Ereignisse, die man ohne Sportticker verpasst hätte

Wohl jeder User hat im Internet schon einmal die Anzeige gelesen, dass man hier oder da einen Sportticker finden könnte. Die meisten Nutzer dürften ihn schon einmal benutzt haben. Aber vielleicht kommt doch schon hier und da die Frage auf, ob man eigentlich wirklich so viele Sportticker brauchen würde. Die Frage lässt sich mit einem ganz klaren Ja beantworten. Beispielhaft seien einige Sportereignisse aus der jüngeren Vergangenheit aufgelistet, die durchaus bemerkenswert sind und die man ohne Sportticker verpasst hätte.

Özil trifft und erleidet eine Verletzung

In Deutschland fand beispielsweise die folgende Meldung aus dem Sportticker sehr viel Beachtung: Real Madrid Star und deutscher Nationalspieler Mesut Özil, der im Halbfinale der Champions League mit seinem Team an Borussia Dortmund gescheitert ist, traf beim Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Malaga. Real gewann mit 6:2. Der Treffer Özils wäre dabei gar nicht so bedeutend gewesen. Zentraler war, dass der deutsche Nationalspieler kurze Zeit später mit einer Verletzung ausgewechselt werden musste. Wer wissen wollte, was Özil hatte und wie ernst es war, war auf den Sportticker angewiesen.

Maracanã wird immer teurer

Der Sportticker kann auch die Vorfreude auf die kommende WM steigern. So konnte man dieser Tage beispielsweise den Preis für den Fussballtempel Maracanã lesen, in dem die wichtigsten Spiele des Turniers stattfinden werden. Dessen Preis explodiert derzeit nämlich, da die Umbauarbeiten sich doch als deutlich schwieriger als gedacht gestalten. Zuletzt stieg er laut Sportticker um 75 Millionen Real an. Umgerechnet kosten die Umbauarbeiten des Stadions inzwischen deutlich mehr als 600 Millionen Franken.

Klose schießt fünf Tore

Und noch eine Meldung für die Freunde des deutschen Fussball, die gerne die Nationalspieler des Landes im Auge behalten. Für die Auslandsprofis, die nicht in der Bundesliga kicken, ist dabei der Sportticker ein unverzichtbares Hilfsmittel. Dies beweist auch das Beispiel von Miroslav Klose. Der Stürmer, der in Diensten von Lazio Rom steht, hat beim 6:0 seiner Mannschaft gegen den FC Bologna gleich fünf Mal ins Tor getroffen. Damit ließ der Angreifer sogar den wieder gesundeten Lionel Messi im Schatten stehen. Der Argentinier traf „nur“ zwei Mal beim Heimsieg des FC Barcelona gegen Betis Sevilla. Die Katalanen siegten mit 4:2.

Ein Sportticker: Diese Qualitäten sollte er haben

Es ist ein gewohntes Problem, das viele Menschen haben, die begeisterte Sportfans sind: Ein Event läuft und man möchte gerne dabei sein oder es zumindest im TV sehen, aber diese Möglichkeiten sind einem verwehrt, weil es sich beispielsweise um eine Pay TV Übertragung handelt oder das Event gar nicht erst im Fernsehen gezeigt wird. In solchen Momenten wissen hartgesottene Fans natürlich, was zu tun ist und suchen sich einen Sportticker, mit dessen Hilfe sie zumindest das Gefühl haben mitzubekommen, was beispielsweise auf der Rennstrecke oder aber auf dem Fußballfeld geschieht. Doch ein solches Verhalten kann schnell zur einer frustrierenden Angelegenheit werden, denn längst nicht immer erhält man die Informationen, die man sich wünschen würde. Auch bei einem Sportticker kann es qualitativ große Unterschiede geben.

Nicht nur Ergebnisse posten

Es ist jedem Tickerer klar, dass er in einem Sportticker immer die aktuellen Ergebnisse zu posten hat. Nur – dies ist natürlich längst nicht alles. Ebenfalls unverzichtbar ist es, dass auch Inhalte des Ereignisses zu lesen sind. Ein Beispiel: Besucht man einen Sportticker über die Formel Eins, so genügt es nicht zu schreiben, dass beispielsweise Fernando Alonso gerade die Führung übernommen hat. Wie hat er dies geschafft? Hat er Sebastian Vettel überholt oder ist der Deutsche vielleicht nur an die Box gefahren, um sich neue Reifen zu holen und wird die Führung in dem Moment wieder übernehmen, wenn sich auch Alonso auf dem Weg an die Box macht? Ein Sportticker muss also in sich logisch sein und Fragen, die sich aufgrund der Ergebnisse von alleine stellen, auch beantworten. Man unterscheidet diesbezüglich übrigens auch schon sprachlich: Ein reiner Ergebnisdienst ist ein Live Score und kein Live Ticker.

Ein guter Sportticker muss reaktiv sein

Es gibt zudem nichts schlimmeres als einen langsamen Sportticker. Wenn man ewig warten muss, bis man Neuheiten zu lesen bekommt und möglicherweise auch das Anpassen der Ergebnisse eine gehörige Zeit in Anspruch nimmt, so wird man sehr schnell den Spaß am Sportticker verlieren. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, sich eine reaktive Version zu suchen, wo man schnell, zuverlässig und umfassend mit den immer neuen Infos versorgt wird.

Mit einem Sport-Ticker nichts verpassen

Sportfans haben es oft nicht leicht. Weil auch während wichtiger Ereignisse wie Weltmeisterschaften im Fußball oder Handball oder auch während der olympischen Spiele die Arbeit ruft oder, und noch schlimmer, Familienfeierlichkeiten auf dem Programm stehen, die nicht abgesagt werden können ohne dass die Verwandtschaft sauer wäre, weil der wahre Grund für eine fadenscheinige Entschuldigung schnell ausgemacht ist, wenn sich sich parallel Brasilien und Italien zum Länderspiel-Knaller gegenüber stehen oder die Goldmedaille im 100-Meter-Lauf vergeben wird.

Oft bleibt einem noch so großem Sportfan somit nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beissen und sich an einen Ort ohne Fernseher zu begeben und das beste zu geben, um die schlechte Laune zu verbergen. Immerhin gibt es mittlerweile anders als noch vor etwa 20 Jahren Möglichkeiten, um trotzdem nichts Wichtiges aus der Welt des Sports zu verpassen und zugleich nicht übermäßig aufzufallen.

Während es wohl kaum vermeidbar wäre, in einer Gaststätte das Interesse auf sich zu ziehen, wenn man auf seinem Smartphone oder gar Tablet den Live-Stream einer Sportübertragung ansieht, lässt sich ein Live-Ticker relativ unbemerkt verfolgen, sofern man darauf verzichtet, die Ereignisse mit lauten Jubelstürmen oder verärgerten Ausrufen zu kommentierten, was freilich so manches Mal einiges an Selbstdisziplin erfordert. Wenn beispielsweise die eigene Mannschaft kurz vor Schluss trotz offenbar drückender Überlegenheit und in Überzahl spielend gegen den Tabellenletzten in einen Konter läuft und den Ausgleich kassiert, muss man sich sicherlich zusammenreissen, um nicht los zu fluchen wie ein Berserker. Ebenso sollte man eher darauf verzichten, jubelnd auf dem Tisch zu tanzen, wenn der eingewechselte Nachwuchsstürmer in der Nachspielzeit doch noch den dringend benötigten Siegtreffer erzielt hat.

Unabhängig von den eigenen Emotionen, die zu kontrollieren sind, gehören Sport-Ticker zweifelsohne zu den Erfindungen, auf die gerade Fußballfans kaum mehr verzichten wollen. Schließlich ist man damit immer und überall auf dem Laufenden. Etwa auch dann, wenn an einem der letzten Bundesliga-Spieltage im Stadion keine Zwischenergebnisse von den anderen Plätzen vermeldet werden, man aber unbedingt wissen möchte, was der Konkurrent im Abstiegskampf macht. Sah man früher im Fernsehen dann noch zahlreiche Menschen mit einem Ohr am mitgebrachten Radio, so sind es heute die Smartphones, die via Ticker für die News aus den anderen Stadien sorgen und binnen Sekunden dafür sorgen können, dass eine ganze Fankurve in Ekstase ausbricht

Die Voraussetzungen, um einen Sportticker abrufen zu können, sind gering. Lediglich eine funktionierende Internetverbindung muss vorhanden sein, was aufgrund des in den vergangenen Jahren massiv ausgebauten Mobilfunknetzes in Deutschland kaum mehr ein Problem sein sollte. Abgesehen natürlich davon, wenn man gerade mit der Bahn durch einen Tunnel fährt, wobei sich dieser Zeitraum ohne Netz verkraften lassen sollte.

Eine Fussball android App installieren ist nicht schwer

Mobiltelefone, die aufgrund ihrer stets umfangreicher werdenden Funktionen immer häufiger als Smartphones bezeichnet werden, sind genau wie sogenannte Tablets, also hauptsächlich für die Internetnutzung konzipierte Mini-Computer unaufhaltsam auf dem Vormarsch.
Weil vor allem die nachwachsenden Generationen ein Leben ohne solche mobilen Endgeräte nicht kennen, ist davon auszugehen, dass deren Bedeutung im Laufe der nächsten Jahre noch einmal deutlich zunehmen wird. Im Zuge dessen dürfte auch der Anteil der Menschen, die sich über die täglichen Geschehnisse in aller Welt über speziell für iPhone, iPad und Co. gedachte Anwendungen informiert ebenfalls weiter wachsen. Fußballfans machen da natürlich keine Ausnahme, weshalb sich beispielsweise Fussball android Apps bereits großer Beliebtheit erfreuen. Solche Fussball android Apps sind dabei für Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android von Google gedacht und konzipiert worden. Für die Geräte von Marktführer Apple, das iPhone und das iPad, sind andere Anwendungen, die für das Betriebssystem iOS programmiert wurden, nötig.

Trotz dieser auf den ersten Blick vor allem für technisch nicht ganz so bewanderte Menschen vielleicht nicht sofort zu begreifenden Unterscheidung ist es alles andere als schwer, eine Fussball android App zu installieren. Meist genügt es schon, einfach im Browser des mobilen Geräts auf die Seite des Anbieters der gewünschten App zu navigieren und man erhält automatisch die richtige Version der Fussball android App angezeigt, da die Seite erkennt, von welchem Gerät sie aufgerufen wird. Sollte es doch einmal passieren, dass man aus Versehen anstatt einer Fussball App eine Anwendung für ein Apple-Gerät installiert, ist damit auch nichts passiert. Man kann diese falsche Anwendung problemlos wieder löschen und sollte man Geld dafür bezahlt haben, was bei den meist kostenlosen Fussball android Apps im Normalfall nicht der Fall sein sollte, erhält man dieses zurück oder eben die passende App.

Ist diese Fussball android App erst einmal heruntergeladen und installiert, was in der Regel von selbst ablaufen sollte, dürfte es auch für Technik-Laien kein Problem mehr darstellen, diese mit eine Touch zu starten. Anschließend erhält man je nach Beschaffenheit der App Infos zum Fußball aus aller Welt, aus Deutschland oder auch nur zum eigenen Lieblingsverein. Damit man vollumfänglich immer auf dem neuestem Stand der Dinge ist, kann man natürlich auch mehrere Anwendungen parallel installieren, um alle Bereiche des Fußballs abzudecken. Übertreiben sollte man es aber auch nicht, da ansonsten die Gefahr droht, dass man in der Fülle der oft wenig wichtigen News wirklich Wesentliches übersieht und es vielleicht verpasst, wenn der eigene Klub einen neuen Hoffnungsträger aus Brasilien verpflichtet hat.

Der Liveticker: Mehr Informationen als man denkt

Gemeinhin glaubt jeder Mensch zu wissen, was ein Liveticker eigentlich ist. Es handelt sich um eine Zusammenfassung aller laufenden Spiele (bzw. des Sportereignisses), bei dem die aktuellen Spielstände bzw. Zwischenergebnisse eingeblendet werden. Dies ist zwar richtig, jedoch nur die halbe Wahrheit, denn eigentlich bietet der Liveticker noch einmal wesentlich mehr. Er ist eine direkte Verbindung zum Spielgeschehen, zumindest wenn es einen guten Tickerer gibt.

Was ist ein Tickerer?

Die Person, die einen Liveticker mit Daten versorgt und also ein Blick auf alle Spiele bzw. Sportereignisse hat, trägt den Namen Tickerer. Wie man sich denken kann, handelt es sich dabei um eine relativ stressige Aufgabe. Bei einem guten Liveticker für die Bundesliga bekommt deshalb jedes Spiel einen eigenen Tickerer. Der muss allerdings nicht nur die aktuellen Zwischenstände notieren, sondern auch gleich das Geschehen protokollieren. Dies bedeutet, wann immer etwas relevantes geschieht, muss er dies mit der Spielminute, in der es passiert es, im Liveticker vermerken.

Welche Inhalte finden Eingang in einen Liveticker?

In einem Liveticker werden also erst einmal alle Tore inklusive der Torschützen vermerkt. Zumeist beschreibt der Tickerer dazu auch noch, wie die Tore zustande gekommen sind. Dies bedeutet, er vermerkt, wer die Vorlage gegeben hat und ob es einen besonders großen Fehler zuvor gegeben hat. Ansonsten finden alle relevanten Spielsituationen Eingang in den Ticker. Dies bedeutet, es werden noch alle Karten, sehr große Chancen, Elfmeter und sonstige bemerkenswerte Ereignisse in dem Liveticker eingetragen. Durch dieses Protokoll kann der Leser des Livetickers einen guten Eindruck davon bekommen, was derzeit auf dem Platz geschieht. Üblich sind zwei Einträge alle fünf Minuten.

Wo findet man einen Liveticker?

Alle großen Sportseiten führen stets einen Liveticker von den wichtigsten Sportereignisse. Wenn die Bundesliga spielt oder die Formel Eins fährt, kann man sich hier also auf dem Laufenden halten. Zugleich bieten aber auch die Bundesligisten selbst ihren Fans zumeist einen Liveticker an. Nicht besonders ausführliche Liveticker, die sich tatsächlich meist nur auf die Ergebnisse beschränken, gibt es zudem von Verbänden der Sportereignisse, die man im Ticker gerne verfolgen würde. Diese stellen auch meist Apps für das Smartphone bereit, die ebenfalls einen Liveticker bieten.

Tipico Sportwetten Bonus

So gut wie alle Wettanbieter gewähren in der heutigen Zeit einen sogenannten Wettbonus, wenn man erstmals bei ihnen ein Konto eröffnet. Es handelt sich dabei um einen Geldbetrag, den man geschenkt bekommt und der zumindest in der Anfangszeit die Furcht vor einem nehmen soll, dass man eigenes Geld verliert. Tipico als einer der wichtigsten und bekanntesten Wettanbieter überhaupt ist darum bemüht, einen besonders großzügigen Bonus zu geben.

Der Tipico Bonus im Detail

Maximal kann man von Tipico einen Bonus in Höhe von 100 Euro erhalten. Es handelt sich um einen Aufstockerbonus. Das heißt, Tipico stockt die erste Einzahlung, die man macht, noch einmal um 100 Prozent auf. Wer also 20 Euro einzahlt, bekommt noch einmal 20 Euro, wer 30 Euro einzahlt 30 und wer 100 Euro einzahlt 100. Hier liegt allerdings die Grenze. Wer 101 Euro einzahlt, bekommt immer noch nur 100 Euro und hat dann mit dem Bonus von Tipico also 201 Euro auf dem Konto. Natürlich ist die Höhe, in der man einzahlen kann, nach oben hin offen. Wer möchte, kann auch 1000 Euro einbezahlen, bekommt aber immer noch nur 100 Euro Bonus gutgeschrieben. Man kann sich das Verfahren gut mit der Beschreibung zwei Mal 100 merken.

Bedingungen, um den Bonus von Tipico zu bekommen

Tipico gewährt den Wettbonus für Neuankömmlinge allerdings nicht ohne jede Bedingung. Diese müssen zumindest 10 Euro einbezahlen, um überhaupt einen Bonus zu bekommen. Sie erhalten dann also noch einmal 10 Euro. Zudem müssen sie eine erste Wette platzieren, dabei bleibt ihnen aber die Höhe des Einsatzes überlassen. Diese erste Wette muss eine Mindestquote von 2,0 haben. Zulässig sind dabei nur Einzel- sowie Kombiwetten. Andere können nicht verwendet werden.

Generell können auch nur Kunden, die sich wirklich neu registrieren, den Tipico Bonus erhalten. Wer bereits ein Konto erhält und ein weiteres eröffnet, hat keinerlei Anrecht auf einen weiteren Bonus. Der Versuch, sich auf diese Weise noch einmal einen Bonus zu erschleichen, führt zu ernsten Konsequenzen. In der Regel werden die Konten eingesperrt und das Guthaben wird zumindest vorübergehend eingefroren.